DGC Fördermittelberatung

Erhalten auch Sie öffentliche Fördermittel für Ihre DGC Beratung! Falls Sie eine DGC Beratung wünschen, besteht die Möglichkeit diese sich vom Bund/Staat/EU subventionieren zu lassen.

Welche Art und Höhe von Förderung Sie in Anspruch nehmen können, hängt von Ihren gegebenen Rahmenbedingungen ab oder auch in welchem Bundesland sich Ihr Unternehmenssitz /Praxissitz befindet. Die DGC hilft Ihnen kostenlos bei der Suche und Beantragung der für Sie passenden Förderprogramme!

Wir haben die Qualitätsprüfung bei der IHK und auch bei der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bestanden. Dadurch sind unsere Dienstleistungen durch die BAFA förderbar. Alle seit dem 01.01.2016 geltenden BAFA Förderungsarten für eine DGC Beratungsleistung haben wir für Sie im Folgenden zusammengefasst:

Existenzgründungsberatung (auch z.B. Gründung von Arztpraxen):

  • Unbegrenzte Anzahl von Beratungstage
  • maximale Bemessungsgrundlage: 4.000 Euro
  • Fördersatz: 80% neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region Leipzig), 60% Region Lüneburg, 50% alte Bundesländer

Beratung zur Unternehmenssicherung von bestehenden Unternehmen/Praxen:

  • 5 Beratungstage werden maximal gefordert.
  • maximale Bemessungsgrundlage: 3.000 Euro.
  • Fördersatz: 80% neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region Leipzig), 60% Region Lüneburg, 50% alte Bundesländer.

Krisenmanagementberatung bei Unternehmen/Praxen die in Schwierigkeiten sind:

  • Unbegrenzte Anzahl von Beratungstage.
  • maximale Bemessungsgrundlage: 3.000 Euro.
  • Fördersatz: 90% für alle Standorte.

Gefördert werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und personellen als auch organisatorische Fragen der Unternehmensführung.

Antragsverfahren:

Viele (künftige) Unternehmer/Freiberufler halten Abstand von der Beantragung einer Subvention, da sie glauben, dass die Antragsverfahren überdurchschnittlich bürokratisch und zeitintensiv sind und darüber hinaus verpflichtet sind, langfristig auskunftspflichtig über die finanzielle Entwicklung Ihrer Unternehmung zu sein.

Förderablauf in Kurzfassung:

  • Antragstellende und Zuwendungsempfänger ist der Beratene. Vor Antragstellung müssen Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner über die Zuwendungsvoraussetzungen führen. Bestandsunternehmen ist es freigestellt, ein Informationsgespräch in Anspruch zu nehmen. Die Auswahl des regionalen Ansprechpartners ist den jeweiligen Unternehmen überlassen.
  • Bei BAFA Förderprogramm wird der Antrag vor Beginn der Beratung Online.
  • Spätestens sechs Monate nach Erhalt dieses Informationsschreibens müssen der Leitstelle dann folgende Unterlagen im elektronischen Verfahren vollständig vorgelegt werden:
  • Ausgefülltes und vom Antragstellenden und Berater eigenhändig unterschriebenes Verwendungsnachweisformular.
  • Vom Antragstellenden ausgefülltes und unterschriebenes Formular zur De-minimis-Erklärung und zur EU-KMU-Erklärung.
  • Das Bestätigungsschreiben des regionalen Ansprechpartners über die Führung des Informationsgesprächs (nur bei Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten).
  • Eine Kopie des Beratungsberichts.
  • Rechnung des Beratungsunternehmens.
  • Kontoauszug des Antragstellenden über die Zahlung des Honorars bzw. des Eigenanteils.

 

Bitte beachten Sie hierzu auch die angebotene/n Eigenseminare, Praxisworkshops.

Haben Sie Fragen?

 Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den zuständigen Ansprechpartner oder nehmen Sie mit uns direkt Kontakt auf: